Alt bewährt, aber immer noch ein heißer Tipp! Die ostpreußische Originalrezeptur der heiß geräucherten Lachs-Stremel von FRIEDRICHS stammt zwar schon aus dem Jahr 1782, hat aber von ihrer Aktualität nichts eingebüßt. „Stremel“ kommt übrigens aus dem Niederdeutschen und heißt „Streifen“.
Das Besondere an dieser Lachs-Spezialität ist das Heißräucherverfahren von FRIEDRICHS. Der in portionierte Stücke geschnittene Lachs, der Stremel, wird von allen Seiten gleichmäßig vom heißen Rauch schnell umschlossen. Dadurch bewahrt er sein spezielles Eigenaroma und erhält den für heiß-geräucherten Stremel-Lachs so typischen, charaktervollen Geschmack. Durch das Heißräucherverfahren kann das Fleisch mild reifen und wird mürbzart, ohne dabei an Bissfestigkeit zu verlieren. Und FRIEDRICHS Stremel-Lachs ist Lachs pur. Zur ausgesuchten Rohware aus norwegischer Aquakultur wird außer Salz und Rauch nichts hinzugefügt. Deshalb schmeckt er auch „solo“, kalt oder leicht erwärmt sowie zu Spaghetti und mediterranem Gemüse.